NALM Qualifizierungswochenende 24. - 25. November 2007
Überblick über das Wochenende über "Qualifikationen im Schicksalslernen"
Ich habe einen Überblick in der Form von 3 Fragen zusammengestellt. Es handelt sich dabei um die drei Hauptfragen des Wochenendes.
Es handelt sich hier nicht um Antworten sondern um eine Wiederspiegelung der Gedanken des Wochenendes.
Am Ende finden Sie eine kurze Zusammenfassung.
Besser wäre es über ein Anerkennungssverfahren zu sprechen
- Einschliesslich Treue
- Menschen müssen sich dafür begegnen
- Sich von zwei Seiten kennen und aufeinander wirken
Was ist die tiefere Bedeutung von Anerkennung?
- Die Anerkennung von Fähigkeiten
- Eigene Stärken, Spezialgebiete und Schwächen erkennen
- In Kontakt bleiben, es handelt sich um einen fortwährenden Vorgang
- Manchmal muss man mit Über- oder Unterbewertung fertig werden
Anerkennung kann also als eine “Absichtserklärung” angesehen warden. Man muss Beitragen und Weiterentwicklung wollen.
Qualitätsentwicklung (das Wort Zertifizierung wird von Allen als zu hart empfunden) findet in de Begegnung statt.
Es sollte in einer Atmosphäre des Vertrauens, Offenheit gegenüber der anderen (Anerkennung) und Unterstützung leben und nicht wie vorher in Unruhe, Beschützung und Kontrolle.
Der Schicksalslernprozess ist für Begleiter wie Teilnehmer von Gleichwertige Bedeutung. Voraussetzung für das Gelingen ist ein Soziales Netz das auf Respekt und Vertrauen gründet und Individualisierung und Wachstum von Allen zum Ziele hat.
Im Schicksalslernprozess steht die Entwicklung des andern im Zentrum. Als Gruppenverantwortliche müssen wir Fähigkeiten als Fragende, Begegnende in Echtheit und Offenheit bilden. Wir sind als Prozessverantwortliche in Gewissheit von der Realität des Schicksalswirkens im andern Menschen durchdrungen. Größte Aufmerksamkeit und Hingabe, Echtheit und Urteilsfreie Offenheit sind die Instrumente unserer Arbeit.
Grundlage dazu ist immer das Vertrauen, Vertrauen vor allem auf das Wirken der Kräfte geistige Wesenheiten.
Aufrichtigkeit ist die Basis für eine fruchtbare Bewertung der Möglichkeit neue Fähigkeiten auszubilden.
Moralverfahren, Schicksalslernen ist keine Methode oder Verfahren sondern eine innere Moraleinstellung.
Sie sind bereit dabei zu sein, Verantwortung zu übernehmen und in die Welt zu tragen. Wir bereiten eine neue Gemeinschaft vor. Wir arbeiten mit dem Schicksal von NALM.
Phenomen: Selbstauswahl.
Selbstbewertung und Selbstentwicklung, der Mitarbeit der geistigen Welt bewusst sein. Wir müssen wissen, dass Kompetenz und Befähigung aus der geistigen Region kommen und nicht aus dem Seelenleben.
Es ist keine Bewertung – kein Vertrag. Dann verbinden wir uns mit der geistigen Welt.
Auf Selbtsbewertung basierend. Man kann sich über- oder unterbewerten.
Das Leben wird Sie bewerten!!!!!!
Was benötigt ein qualifizierter SL Mitarbeiter? (zusätzlich zu dem schon bestehenden Dokument)
· Eine Grundausbildung einschliesslich aller Aspekte von Beobachtung, Beurteilung, Begegnung, dem kompletten Ablauf des Schicksalslernens, Tag und Nachtlernen..... das sind die Vorbedingungen. Man sollte in einer Gruppe und nicht von einer Person ausgebildet werden. Wir müssen Einseitigkeit vermeiden. Wenn wir zu oft alleine arbeiten können wir uns schlechte Angewohnheiten aneignen.
· Wir brauchen Qualität.
· Es dauert Zeit den Vorgang zu verstehen. Es wird gesagt, dass man mindestens 10 mal zusammenarbeiten muss um den Vorgang zu verstehen. Nicht jeder kann diese Arbeit durchführen. Das is wahr. Manchmal könnte man Schaden anrichten.
· Schicksalslernen ist mehr als Biographiearbeit. Es geht viel tiefer und bedarf einer anderen Ausbildung.
· Man muss wissen wie man die Teilnehmer durch den Vorgang führt und man muss dabei Takt entwickeln.
· Wann ist der Teilnehmer soweit weiter zu schreiten. Es handelt sich nicht um eine Therapie. Es muss ausgewogen sein.
· Vertrauen im Verfahren.
· Wissen mit Zeit und Rhythmus umzugehen.
· Maximal 5 Teilnehmer auf einen Betreuer.
· Es ist besser in Paaren zu arbeiten.
· Man sollte das Verfahren sichern, z.B. durch eine Einstimmung, Meditation oder Vers …
· Woher kommen Bilder? Sie können aus dem Beobachteten erscheinen oder sie entstehen aus altem Hellsehen. Man muss den Unterschied sehen.
· Geistige Erkenntnis
· Es wurde gefragt, ob eine Bindung zur Anthroposophie nötig ist. Auf jeden Fall ist es nötig, um die geistigen Hintergründe diese Arbeit zu verstehen. Das ist die Basis der Arbeit. Auch die Erkennung des Christus Prinzips.
· Die Menschen müssen innerlich bereit sein. Alte Grundlagen und Doppelgänger, derer man sich nicht bewusst war, können auftauchen. Damit muss man fertig werden. Selbstvertauen ist nötig.
· Wie weiss man, ob man so weit ist den Prozess zu führen.
o Beobachter aus der Gruppe
o Selbst fühlen
o Kein drängeln, das Herz führt
Wie sollte ein Qualifikationsprozess ablaufen?
Allgemeine Ideen und Fragen
· Wie nehmen wir die Arbeit von denjenigen wahr die vor Engen schon ausgebildet worden sind? Wie können die im Prozess aufgenommen werden?
· Wie baut man das Wesentliche auf? Wie sammelt man Forschungsergebnisse?
· Den Willen bei Kollegen entdecken.
· Gehört werden. Sagen was man zu sagen hat und was man von diesem Prozess will. Information weitergeben. Wir haben eine Webseite!
· Wie findet die Regionalgruppe Wege zur Qualitätsentwicklung?
· Offenheit für andere Methoden furs Schicksalslernen.
Praktische Ideen
Verschiedenartlich zusammenkommen- äußere und innere Probleme und Möglichkeiten teilen.
· Hospitation und Lehre
· Integration im Alltag, wenn nicht die Möglichkeit für Übgruppen besteht.
· Kleine Gruppen sollen sich regelmäßig treffen zu Qualifikationsgesprächen, d.h. Austausch zur Forschungsfragen und praktischer Austausch.
· Der kollegiale Austausch (z.B. Hospitation) ist ein Gemäßes Werkzeug der Selbstwahrnehmung und Selbstbeurteilung und ermöglicht die innere Sicherheit, vielmehr das innere Vertrauen und ist in diesem Sinne Qualitätssicherung.
· Sich gegenseitig kennen, geistige Forschung, Austausch, Unterstützung
· Netzwerkpflege – Große Austausch
· Eine Möglichkeit des Übens sind „Selbstübungsgruppen“ und Prozesse. Damit lernen wir andere Gemeinschaften kennen.
· Wir können mit Betreuern arbeiten. Deswegen müssen wir wissen wer dazu qualifiziert ist. Es gibt noch keine offiziellen Betreuer. Wir möchten sie gerne in Zukunft.
· Die äußere Erfahrung (Üben, Hospitieren, Reflexion und Austausch unter Einander) führen mich zu innerer Prozess - Sicherheit, zum Vertrauen in den Prozess.
· Ein größeres Treffen in regelmäßigem Rhythmus ermöglicht das Netzwerk immer wieder zu erleben. Der Atem vom Organismus im Organismus (Coregroup/ Netzwerk) soll spürbar werden. Die Kommunikation ist wichtig. Wo kann was erfahren werden?
· Wir könnten geistige Urlaube organisieren. (5 Tage jedes zweite Jahr) an verschiedenen Orten.
· Wir könnten reisende Lehrer und Studenten haben.
· Wir könnten mehr mit Modulen arbeiten. Damit können wir von denjenigen lernen, die auf spezifischen Gebieten qualifiziert sind, wie z.B. Management, Lernprozessen in der Ausbildung, Schicksalslernen allgemein, Kunsttechniken, geistige Forschung, …….
· Idee: Förderungssystem wie bei NPI
· Mitgliederbeitrag
Zusammenfassung
Der Schicksalslernen Qualifikations- (Anerkennungs-) Prozess wird gebraucht und gewünscht. Wichtige Aussagen sind:
Fähigkeit eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, qualitative Entwicklung, Individualisation und Entwicklung aller, Vorbereitung einer neuen Gemeinschaft, Selbstprüfung, Substanzaufbau, Grundausbildung, Übung
Hier müssen neue Bedingungen und Wege geschaffen werden. Worte die oft vorkommen:
Anerkennung, Vertrauen, Loyalität, sich von zwei Seiten kenne, anwährender Prozess, Absichtswille, Sozialnetz, offen und realistisch sein, Ehrlichkeit, Lehre, Regionalgruppen, geistige Forschung, Austausch und Unterstützung, Betreuer, geistige Ferien,
Wahrscheinlich werden die Qualifikationen ein fortlaufender Prozess sein. Es handelt sich nicht nur um eine Anerkennung von dem was man gemacht hat, sondern auch von dem was man noch machen will. In Verbindung bleiben, zusammenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Gruppenbildung, Forschen... werden im Mittelpunkt stehen. Das ist neu. Qualifiziert werden diejenigen sein, die auch beisteuern.
Wir werden eine Strategie ausarbeiten für den Qualifikationsprozess. Dieser Prozess hat schon am letzten Tag des Wochenendes begonnen wobei wir eine Art von Selbsteinschätzung und Anerkennung in den Gruppen getestet haben.
Einige Menschen sind schon bereit weiterzuarbeiten um den Schicksalslernen Prozess zu stärken und können als qualifizierte SL-Mitarbeiter anerkannt werden.
Eine Liste wird auf dem Internet veröffentlicht wenn noch weitere Gespräche stattgefunden haben.
Wer sieht sich wie, bis jetzt?
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Macht es schon |
Am Lernen |
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Elisabeth Sharna |
Vivian Thorborg |
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Van Houten Coen and Shirley |
Ursula Hofman |
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Jutta Shah |
Gian Luca |
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Kai Tschanter |
Margarete Burkhardt |
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Julia Kubler |
Cora Richter |
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Val Collett |
Elisabeth Weisinger |
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Florian Klotz |
Robert Herzog |
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Judith Supenkämper |
Inga Jäger |
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Malcolm Daniels |
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Hans Supenkämper |
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Wanda Rogge |
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Dorothee Vogel |
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Jaak Hillen |
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Kristin Krauer (1-3) |
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Vertrauen steht im Mittelpunkt. Vertrauen im Prozess. Sagen was man will und Vertrauen in dem was man damit verbreitet.
Protokoll von Jaak Hillen